Freitag, 23. Januar 2009
Ein paar interessante Internetseiten...
Wikipedia 2.0 :
Ich finde Wikipedia eine sehr interessante Online-Enzyklopädie. Auch wenn man den Daten nicht 100 prozentig trauen kann, da all das Wissen und die Informationen von Privatleuten, von einfach jedem hier hineingeschrieben werden kann. Diese Seite kann einem aber ein Basiswissen verschaffen und wenn man diese Informationen dann einfach auf anderen Seiten überprüft, glaube ich, dass dies eine super Seite ist und ich habe sie schon viel genutzt und werde sie in Zukunft wohl auch noch oft nutzen!
Youtube:
Hier kann jeder Videos hochladen und somit kann es ein sehr interessanter Tool sein um vielleicht ein explikatives Video sich anzuschauen oder irgend welche verpassten Nachrichten im nachhinein noch anzuschauen denn man kann fast alles hier finden.
Zotero:
Zotero hilft Quellen aus Büchern, Artikel und aus dem Web zu sammeln. Ein Plugin erlaubt einem dann, diese in ein Word Dokument einzufügen. Somit muss man nicht mehr lästig alle Quellen aufschreiben sondern nur in Zotero kopieren und dann setzt diese Hilfsseite alles sogar in die APA 5 Norm.
Leo:
Dies ist ein online Wörterbuch. Es beinhaltet eine Deutsch – Französisch, Deutsch – Englisch und die umgekehrten Übersetzungen. Da wir mit vielen Texten und Büchern in verschiedenen Sprachen in den verschiedenen Fächern zu tun haben, ist diese Seite sehr praktisch. Wenn man viel Text hat und viele Wörter nachsuchen will, ist es hier viel leichter und schneller wenn man nur das Wort eingibt und sofort die Übersetzung dazu bekommt und nicht noch lange in einem Wörterbuch die Seiten durchzublättern muss.
Amazon:
Eine sehr wichtige Internetseite wenn man ein Buch bestellen möchte. Es geht schneller, es ist nicht teurer, man kann genau sehen wer und ob einer das Buch vorrätig hat und man kann Buchkritiken von Amazon selbst aber auch von anderen Käufern lesen und somit ein gutes Feedback über das Buch erhalten.
Google Scholar:
Um ein Filter zu haben, wenn man eine Internetseite zu einem gewissen Thema sucht, kann man Google Scholar benutzen und somit hat man bereits eine limitierte und selektierte (die das gesucht Thema beinhalten) Seitenanzahl aus den Millionen bestehenden Internetseiten.
Dienstag, 20. Januar 2009
Regelen fir Power Point
Sehr interessant war auch, als wir gezeigt bekommen haben, was man alles bei einer Power Point Präsentation beachten muss. Dies ist nämlich eine Art von Medium, die man im Unterricht gut gebrauchen kann. Aber man muss eben auf ein paar wichtige Sachen acht geben:
-keine Bider einfügen die nichts mit dem Text zu tun haben
-grafische Elemente sollen auch einen Sinn machen
-nicht vor der Leinwand stehen
-auf Raumgestaltung achten (so dass jeder die Show sieht)
-niemals alles in Capital letters schreiben
-immer angepasste Schriftgrösse benutzen (18-24)
-grossen Kontrast zwischen Schrift und Hintergund
-dunkler Hintergrund kann einen nachteil haben,wenn der Beamer nicht richtig funktioniert
-nicht über Bilder schreiben
-von erster bis letzte Slide im leichen Rahmen bleiben
-keine Wordarts einstzen da diese schwer zu lessen sind
-nur ein bis max. 2 Animtationen machen
-Niemals einen vollen Text auf einen Slide schreiben und ihn davon ablesen
-genaue erklärungen zu den Slides geben – nur relevante Daten erklären
-Unterstreichen nur wenn ein Wort absolut wichtig ist.
-jedoch sollte in einem Power Point bereits immer nur das wichtigste stehen
-keine Lärmzeichen einfügen
-Ruhig sitzen oder stehen bleiben, nicht durch den Raum laufen oder sich hinter dem Pult verstecken
-Nicht dazu zwingen Notitzen zu machen. Handouts oder PPS rausprinten
Neue Intelligenz - Warum wir durch Computerspiele und TV klüger werden (Steven Johnson)
An esou versiicht heen am ganzen Buch och dei positiv Saachen fir d'leieren (virun allem beim Kand) herfir ze hiewen.
Also an mengen Aen ganz interessant.
Medien in Schulen & 3 Lerntheorien
Bitte beschreiben Sie hier kurz wie Sie den Einsatz des Computers in der Schule als Lern- und Lehrwerkzeuge (Learning and Teaching Tools) sehen, d.h. wie denken Sie, dass Sie den Computer später in der Schule einsetzen werden (wollen).
Der Computer wird immer wichtiger in der Welt (Berufswelt und damit auch in der Schule)! Die Schule soll uns auf die Berufswelt vorbereiten und heutzutage gibt es fast keinen Beruf mehr in dem man keine Computerkenntnisse haben muss!
Deshalb ist es wichtig, schon mit jungen Schülern zu beginnen am Computer zu arbeiten, sie daran zu gewöhnen und ihnen die verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten mit dem Computer zu zeigen!
Man hat viele Lernprogramme auf CD die man auch in der Schule einsetzen kann oder man sucht im Internet nach Programmen! Hier findet man interaktive und tolle Möglichkeiten um Vokabel, das Ein-mal-eins, Verben,... zu lernen. Und wenn diese Programme auch noch gut gemacht sind, haben die Schüler viel mehr Spaß damit als würde man ihnen nur langweilige Blätter austeilen die man nur blöd ausfüllen muss!
Deshalb glaube ich, dass der Computer in Zukunft auch noch immer wichtiger in der Schule wird und immer mehr gebraucht wird und wer weiß vielleicht wird man mal den ganzen Unterricht über Computer machen.
Bitte beschreiben Sie hier ganz allgemein wie Sie dem Einsatz des Computers in der Schule gegenüber eingestellt sind. Welche Möglichkeiten sehen Sie, welche Hürden gilt es zu überwinden, welche Rahmenbedingungen sollten gestallt werden, was würden Sie gerne ausprobieren, etc.?
Ich sehe den Einsatz vom Computer in der Schule positiv! Es wird immer wichtiger mit dem Computer arbeiten zu können und deshalb muss auch in der Schule damit gearbeitet werden!
Dies macht den Unterricht interessanter und man hat viel mehr Möglichkeiten: so kann man z.b. zu gefährliche Experimente für den Schulunterricht über Video trotzdem vorführen. Man kann zielgerichteter auf Schwächen und Stärken der Schüler eingehen da die Übungen über Computer vielfältiger sein würden. Durch die Verbesserung des Computers könnte der Lehrer auf jeden einzelnen Schüler besser eingehen.
Allerdings muss man dazu auch die nötigen Mittel haben! Bei mir im „temps de terrain“ z.B. gab es in den Klassen nur 2 Computer. Man kann zwar auch auf 2 Computern mit einer Klasse arbeiten aber es wäre einfacher wenn jeder Schüler (oder wenigstens in Gruppen zu 2) einen Computer zur Verfügung hätte!
Außerdem habe ich in Gesprächen herausgehört, dass die Schüler nicht alle auf dem gleichen Niveau sind (oft sogar sehr weit auseinander liegen), was Computerwissen angeht und da muss man sich dann auch gut überlegen wie man den Unterricht mir dem Computer gestaltet. Nicht jeder Schüler benutzt zu Hause den Computer und bekommt von den Eltern die Basissachen erklärt.
Ich glaube, dass der Computer genutzt werde muss, dies aber zeitaufwendig ist und man genügend Computer in der Schule zur Verfügung haben muss!
Bitte beschreiben Sie hier kurz wie Lernsoftware aufgebaut ist (oder sein sollte), welche sich auf den Behaviorismus, den Kognitivismus und den Konstruktivismus berufen.
Behaviorismus:
Die Übungen sind sehr kurz und steigern sich ständig in ihrer Schwierigkeit so dass die Motivation immer vorhanden bleibt da eine positive Rückmeldung kommt weil die Übungen nicht zu schwer sind.
Die Geschwindigkeit in der man die Übungen macht ist individuell aber die Reihenfolge in der man sie durchführt ist vorgegeben.
Das Ziel das wir ereichen wollen ist sehr klar definiert!
Das Feedback das wir durch die Übungen erhalten ist ein Ja (richtig oder nein (falsch). Man erfährt nicht was man falsch gemacht hat oder wie man es hätte lösen können.
Kognitivismus:
Man kann sein Wissen selbst oder in der Gruppe konstruieren.
Es gibt keine lineare Struktur und dadurch ist es auch komplexer.
Man hat eine Umgebung die einem ein Feedback über das gibt, was man da gerade gemacht hat.
Man hat kein ganz präzises Ziel. Es gibt ein Lernobjektiv aber dieses ist grob.
Ein Problem bei solchen Übungen kann sein, dass die Fragestellung so komplex ist, dass die Kinder anfangs gar nicht voran kommen und dann muss der Lehrer ihnen zur Seite stehen und helfen.
Konstruktivismus:
Hier soll das Kind in den Übungen selbst etwas konstruieren. Es sind Simulationen die etliche Erfahrungen durchführen lassen. Man kann alles aus verschiedenen Perspektiven betrachten und es ist ein gewisses "jeu de role".
Hier nimmt der Lehrer nur ganz am Anfang eine wichtige Rolle ein wenn er den Kindern ein wenig erklärt wie dies alles funktionieren kann. Aber dies sind nur Hilfestellungen, Empfehlungen.
Man bekommt ein klares und gutes Feedback das einem zeigt, wie man es besser machen kann, was man verändern muss damit es funktioniert.
Oft sind es richtige Simulationen an denen die Kinder Einstellungen ändern können und dann beobachten können wie sich die Veränderungen auf die Resultate auswirken.
Montag, 1. Dezember 2008
Moodle
Wikipedia
Sonntag, 2. November 2008
MSN
Hierbei handelt es sich um ein Chatprogramm. Man kann sich hier kostenlos mit Freunden unterhalten und so kommt es, dass ich dieses Angebot auch immer wieder benutze um Über Hausarbeiten oder aber auch generell über Uniaktivitäten. Dies ist also ein idealer Ort um sich mit Klassen- und Unikameraden zu treffen und über die Uni, Examen und alles andere zu sprechen und zu informieren.
